Was bisher geschah

Die OEWA Wasser und Abwasser GmbH kann auf ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Wasserwirtschaft zurückblicken. Das sind 25 Jahre in denen erfolgreiche Partnerschaften geknüpft und stetig Fachkenntnisse in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung entwickelt wurden. Informieren Sie sich hier über den Weg der OEWA von der Gründung im Jahr 1991 bis hin zu ihrem 25. Jubiläum. Klicken Sie dafür auf ein Jahr und erfahren Sie mehr über die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der OEWA Wasser und Abwasser GmbH.

1991 bis 1995

Noch bevor die OEWA im März 1991 gegründet wird, kümmern sich AWATECH-Gesellschaften, die später zur OEWA gehören sollten, um Abwasserprojekte in Wegeleben (Sachsen-Anhalt), Wagenfeld (Niedersachsen) und Plau am See (Mecklenburg-Vorpommern).

21. März 1991
Die Compagnie Générale des Eaux (heute Veolia) und die VEBA Kraftwerke Ruhr AG gründen die OEWA Wasser und Abwasser GmbH mit Eintragung in das Handelsregister Potsdam. OEWA steht für Osteuropäische Wasser und Abwasser GmbH.

16. Oktober 1992
Der brandenburgische Wasser- und Abwasserzweckverband „Scharmützelsee – Storkow/Mark“ (WAS) geht eine Partnerschaft mit der OEWA-Tochter AWATECH Entsorgungsdienste Storkow GmbH (später OEWA Storkow GmbH) ein.

04. März 1993
Die OEWA arbeitet für die Wasserwirtschaft Oberer Schwarzer Schöps GmbH (WOSS). Dazu gehört die Kläranlage im sächsischen Reichenbach. Im Dezember 1992 gründen der Abwasserzweckverband „Oberer Schwarzer Schöps“ und die OEWA eine GmbH, um die Finanzierung, den Bau und später Betrieb der Kläranlage in Reichenbach sicherzustellen.

22. November 1993
Der Dienstleistungsvertrag zwischen der Firma AWATECH und dem Abwasserverband Königsbrück (Sachsen) wird geschlossen. Wenig später beginnt man mit dem Bau der Kläranlage.         

08. Dezember 1993
Die OEWA und der Wasserverband Döbeln-Oschatz (Sachsen) gründen die Kooperationsgesellschaft Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH (DOWW). Der Wasserverband hält 51 Prozent der Anteile, die OEWA 49 Prozent.

22. Dezember 1993
Als erstes öffentlich-privates Partnerschaftsprojekt der Compagnie Générale des Eaux (Veolia) geht die OEWA eine Kooperation mit dem Zweckverband Wasserversorgung Ostritz/Reichenbach ein. Gegenstand ist die Betriebsführung der Abwasserentsorgungsanlagen. Start ist am 1. Januar 1994.

01. Januar 1994
Die OEWA betreibt im Auftrag des Wasserverbandes  Döbeln-Oschatz die Anlagen zur Trinkwasserversorgung.

27. November 1995
Der Vertrag mit dem Abwasserzweckverband „Oberes Döllnitztal“ und der OEWA tritt in Kraft.

1996 bis 2000

01. September  1996
Die Abwasserentsorgung Schönbeck GmbH, kurz AbS, wird gegründet. Damit entsteht in Sachsen-Anhalt ein Kooperationsmodell, an dem die Stadt Schönebeck (Elbe) mit 51 und die OEWA mit 49 Prozent beteiligt sind.

04. September 1997
Die OEWA-Hauptverwaltung zieht in den Leipziger Sachsenpark nahe der Messe. Bis heute ist hier der Sitz des Unternehmens.

01. Juli 1998
In Bad Münder (Niedersachsen) wird die Abwasserentsorgungs GmbH Bad Münder (AGM), gegründet – und  die OEWA ist mit  49 Prozent beteiligt.

01. April 1999
Nach gewonnener europaweiter Ausschreibung beginnt das OEWA-Engagement für den Versorgungsverband Grimma-Geithain (Sachsen). Die Kommunale Wasserwerke Grimma-Geithain GmbH entsteht als gemeinsame Kooperationsgesellschaft.

01. Dezember 1999
Die OEWA erwirbt 25,1 Prozent der Geschäftsanteile an der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH (Sachsen-Anhalt) und wird deren strategischer Partner. Die Verträge sind unterzeichnet.

01. Januar 2000
Die OEWA gewinnt die europaweite Ausschreibung und beginnt, für den Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal als Betriebsführer zu arbeiten.

15. September 2000
Döbeln ist Austragungsort für das erste gemeinsame Sportfest der Unternehmensgruppe. Es findet auf dem Sportplatz in Neudorf statt.  

22. Dezember 2000
Das Qualitätsmanagementsystem der OEWA wird nach der Norm DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Es gilt für alle Standorte und Prozesse. Und die OEWA erhält das Zertifikat als erster privater Dienstleister in Deutschland.

2001 bis 2005

01. März 2001
Unter der Adresse www.oewa.de ist der Wasserdienstleister jetzt auch im Internet präsent und informiert online über sein Leistungsspektrum.

01. Juli 2001
Die OEWA arbeitet für die Leipziger Wollkämmerei. Es ist der erste Industrievertrag für das Unternehmen.

November 2001
Nach der Zertifizierung des Qualitätsmanagements folgt nun das Umweltmanagementsystem für alle Standorte nach der Norm DIN EN ISO 9001:14001.

01. Juli 2002
Die OEWA übernimmt die Betriebsführung für den Wasserverband Schlieben (Brandenburg).

18. Dezember 2002
OEWA und MIDEWA werden beauftragt, die Trink- und Abwasseranlagen des ZVME in Thüringen zu betreiben.

01. Januar 2003
Die OEWA und die MIDEWA gründen zu gleichen Anteilen die OTWA Ostthüringer Wasser und Abwasser GmbH. Die OTWA wird Dienstleistungspartner des ZVME.

19. Dezember 2003
MD Papier in Plattling (Bayern) arbeitet beim Betrieb der Kläranlage mit Veolia zusammen. Die Betriebsführung vor Ort obliegt der OEWA.

01. April 2005
Die Niederlassung Grimma betreibt die Kläranlage der Papierfabrik Trebsen.

15. Mai 2005
Die MHWA  Mittelhessische  Wasser  und  Abwasser  GmbH wird als 100-prozentige OEWA-Tochter gegründet.

Oktober 2005
Die Unternehmensgruppe wird erstmals im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz nach BS OHSAS 18001 zertifiziert.

2006 bis 2010

30. August 2006
Der Spreewaldhof Golßen GmbH, Produzent der Spreewaldgurken, setzt bei allen Fragen rund ums Wasser für die Produktion auf die OEWA.

01. März 2008
Die OEWA-Niederlassung Grimma kümmert sich im Auftrag der Stadt Geithain um den technischen Betrieb des Freibades im Ort.

01. September 2008
Die Papierfabrik Schoellershammer in Düren (Nordrhein-Westfalen) schließt einen Vertrag mit der OEWA. Es geht um den Betrieb der  Abwasserbehandlungsanlage der Fabrik.

24. November 2008
Die OEWA erhält für ihre familienfreundliche Personalpolitik das Zertifikat „audit berufundfamilie“.

01. März 2009
Die  OEWA-Niederlassung Grimma ist im kommunalen Auftrag für den Betrieb des Muldentalbades Kleinbothen zuständig.

01. Juli 2009
Der reibungslose Kläranlagenbetrieb bei den Naabtaler Milchwerken (Bayern) obliegt von nun an der OEWA.

01. Januar 2010
Im brandenburgischen Mühlberg/Elbe betreibt die OEWA im Auftrag der Gemeinde die Kläranlage und das Kanalnetz.

2010 bis heute

01. Februar 2011
Der Vertrag über die technische und kaufmännische Betriebsführung zwischen dem Abwasserzweckverband Unteres Leinetal (Sachsen) und der OEWA tritt in Kraft.

01. Januar 2014
Mit dem TAZ Trink- und Abwasserzweckverband Burg (Spreewald) als neuem Vertragspartner festigt die OEWA ihr Engagement in Brandenburg.

01. Januar 2015
Die OEWA kümmert sich um die Abwasseranlagen der Gemeinde Gohrisch in der Sächsischen Schweiz.

Die Doppelstadt Bad Gottleuba-Berggießhübel (Sächsische Schweiz) beauftragt die OEWA als Abwasserdienstleister im technischen und kaufmännischen Bereich.

01. Januar 2016
Die 2007 gegründete TVF Waste Solutions GmbH wird hundertprozentige OEWA-Tochter. TVF gilt als Experte in Sachen Klärschlammverwertung.

01. Januar 2016

Die OTWA gehört nun vollständig zur OEWA. Die MIDEWA hatte ihren 50 Prozent-Anteil veräußert.

01. Februar 2016
Im Auftrag der Gemeinde Wermsdorf betreibt die OEWA die Kläranlage in Malkwitz und fünf Abwasserpumpwerke.

21. März 2016
Die OEWA wird ein Vierteljahrhundert alt.

1. August 2016
Für die Gemeinde Steina kümmert sich die OEWA um die Trinkwasserversorgung.

September 2016
Die OEWA wird durch die DEKRA rezertifiziert.

1. November 2016
Im Erzgebirge betreibt die OEWA die Kläranlage der Gemeinde Lichtenberg.