Logo
  • Presse
  • Sitemap
  • Privatkunden
    • OEWA vor Ort
    • Trinkwasserversorgung
    • Abwasserbehandlung
    • Legionellen-Prüfung
    • Kleinkläranlagen warten
  • Geschäftspartner
    • Ihr Partner
    • Kommunen
    • Schwimmbäder
    • Industrie
    • Lieferanten
  • Über OEWA
    • Wasserspezialist
    • Was uns ausmacht
    • Leistungsspektrum
    • Management
    • Qualitätsstandards
    • Nachhaltige Entwicklung
  • Karriere
    • 550 Wasserexperten
    • Einstieg bei uns
    • Ausbildung
    • Weiterbilden
    • Stellenangebote
    • Beruf und Familie
  • Wasserwelt
    • Veolia Wasser-Kampagne
    • Rund ums Wasser
    • Trink Wasser
    • Wasser mal anders
    • 1000 Liter
    • Virtuelles Wasser
    • Wasser macht Schule
    • Fotoausstellung
    • Wasserlexikon
Kontakt
  • Veolia Wasser-Kampagne
  • Rund ums Wasser
  • Trink Wasser
  • Wasser mal anders
  • 1000 Liter
  • Virtuelles Wasser
  • Wasser macht Schule
  • Fotoausstellung
  • Wasserlexikon
Sie befinden sich hier:
  • Home
  • Wasserwelt
  • Wasserlexikon

Wasserlexikon

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Z

Dehydratisierung

Vorgang innerhalb einer chemischen Verbindung, bei dem ein größeres Molekül ein Wassermolekül von sich abspaltet. Als Dehydratisierung wird teilweise auch die (Gefrier-) Trocknung von Lebensmitteln und die Entwässerung kristallwasserhaltiger Verbindungen bezeichnet.

nach oben

Denitrifikation

Durch bestimmte Bakterien (Denitrifikanten) unter Sauerstoffabwesenheit hervorgerufene molekulare Aufspaltung von Nitraten und Nitriten in elementaren Stickstoff, welcher in die Atmosphäre entweicht. In der Abwasserreinigung wird die Denitrifikation gezielt genutzt, um die eingeleitete Stickstofffracht in die Gewässer deutlich zu verringern. Im Trinkwasser wird die Denitrifikation nur eingesetzt, wenn durch andere Maßnahmen keine Nitratentfernung erreicht werden kann.

nach oben

Desinfektion

Dem Gesundheitsschutz dienende Maßnahme zur Abtötung von Krankheitserregern und Bakterien. Entsprechend der Trinkwasserverordnung ist Trinkwasser dann zu desinfizieren, wenn Krankheitserreger im Rohwasser vorhanden sind bzw. deren Vorhandensein zu befürchten ist. Desinfektion kann durch Oxidationsmittel wie Chlorgas und Ozon oder durch toxisch wirkende Stoffe wie Chlordioxid erfolgen. Auch die Verwendung von UV-Bestrahlung ist möglich. Dabei wird die Erbsubstanz der Mikroorganismen derart zerstört, dass diese sich nicht mehr vermehren können und somit keinen Schaden im menschlichen Körper erzeugen können. Die Dosiermenge von Desinfektionsmittel ist so gering wie möglich zu halten, jedoch so hoch wie notwendig anzusetzen, um eine Wiederverkeimung im Trinkwassernetz beim Transport des Trinkwassers zum Verbraucher auszuschließen.

nach oben

Destillation

Verdampfung und anschließende Kondensation (Wiederverflüssigung durch Abkühlung) einer Flüssigkeit zur Abtrennung der darin gelösten Feststoffe oder zur Trennung verschiedener Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Siedepunkten. Destilliertes Wasser ist ein von jeglichen Wasserinhaltsstoffen gereinigtes Wasser.

nach oben

Direkteinleiter

Bezeichnung für Abwassererzeuger, insbesondere Gewerbe- und Industriebetriebe, die ihre Abwässer über eigene Kanalisationen direkt in ein Gewässer einleiten. Die Reinigung des Abwassers erfolgt in der Regel durch die Betriebe selbst. Das Gegenstück hierzu ist der Indirekteinleiter.

nach oben

DOC

Abkürzung für Dissolved Organic Carbon (gelöster organischer Kohlenstoff).

nach oben

Drainage

Im Boden verlegte Rohre, die anstehendes Bodenwasser aufnehmen, ableiten und somit der Trockenlegung des Bodengrundes dienen. Drainagen werden besonders im Bereich von Gebäuden und Ackerflächen eingebaut. Drainagerohre werden überwiegend aus Kunststoff oder Beton hergestellt.

nach oben

Druckentwässerung

System, bei welchem Abwasser mit Hilfe einer Pumpe aus tiefliegenden Gebäuden in höher liegende Freispiegelkanäle gefördert wird. Es gibt auch komplexe Druckleitungsentwässerungssysteme, in denen mehrere Pumpstationen das Wasser in Druckleitungen fördern.

nach oben

Druckleitung

Bezeichnung für Rohrleitungen, in denen ein größerer Druck als der atmosphärische Druck herrscht. Sie dienen der Förderung von Flüssigkeiten (Wasser, Abwasser, Chemikalien) oder von Gasen (Luft, Sauerstoff, Chlorgas).

nach oben

Durchlaufbecken

Besondere Bauart des Regenüberlaufbeckens. Es dient dem Rückhalt und der mechanischen Reinigung von Mischwasser vor seiner Einleitung in den Vorfluter. Die Besonderheit beim Durchlaufbecken besteht im Gegensatz zum Fangbecken, in welchem nur der erste Schmutzstoß gespeichert wird, darin, dass der gesamte Mischwasserstrom durch das Becken geleitet wird.

nach oben

DVGW

Abkürzung für Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches.

nach oben
Rund ums Wasser
Willkommen auf unserer Wasserreise - informativ, virtuell, schmackhaft.
mehr
Karriere
Ihr Wasserspezialist bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten.
mehr
Ihr Wasserspezialist
Ihr Spezialist für frisches Trinkwasser und umweltgerecht behandeltes Abwasser.
mehr
  • zurück
  • nach oben
  • bookmarken
  • weiterempfehlen
  • drucken
  • Privatkunden
    • Trinkwasserversorgung
    • Abwasserbehandlung
    • Legionellen-Prüfung
    • Kleinkläranlagen warten
  • Geschäftspartner
    • Modelle der Zusammenarbeit
    • Kommunen
    • Schwimmbäder
    • Industrie
    • Lieferanten
  • Über OEWA
    • Was uns ausmacht
    • Management
    • Qualitätsstandards
    • Leistungsspektrum
  • Karriere
    • Einstieg bei uns
    • Ausbilden
    • Beruf und Familie
    • Stellenangebote
  • Presse
    • Pressemitteilungen
    • Veranstaltungen
    • Wasser bewegt
  • Kontakt
    • Anfrageformular
  • Kontakt
  • Anfrageformular
  • Impressum & Haftungsausschluss
News Feed    © 2013  OEWA Wasser und Abwasser GmbH
Ein Unternehmen von VEOLIA Wasser