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		<title>OEWA Wasser- und Abwasser GmbH</title>
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		<description>Die aktuellen Pressemeldungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 14:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ab in den Sommer</title>
			<link>http://www.oewa.de/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/ab-in-den-sommer.html</link>
			<description>Muldentalbad Kleinbothen eröffnet am 15. Mai / 50. Bad-Geburtstag am 7. Juli gefeiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grimma. Petrus zeigt sich wohl gnädig zum Start der Freibadsaison am 15. Mai im Muldentalbad Kleinbothen und schickt den Sommer nach Sachsen. 
Für das Bad ist es eine besondere Saison. Immerhin feiert es seinen 50. Geburtstag. Entsprechend hat die Stadt Grimma als Eigentümerin der Anlage im Vorfeld auch investiert: rund 20.000 Euro. Von dem Geld wurde unter anderem ein neues Kassensystem installiert, ein neuer Kärcher und drei Chlorgas- Dosier-Geräte angeschafft. Die Becken haben neue Einströmdichtungen und Rinnenabdeckroste bekommen. Die Blitzschutzanlage wurde modernisiert. In den Duschen und Toiletten gibt es neue Seifen- und Papierhandtuchspender, Fliesen wurden repariert, im Imbiss wurden Streicharbeiten durchgeführt und der Beckenbodenreiniger hat neue Bürsten bekommen. 
Seit Anfang April arbeiten Bernd Köditz und Veronika Langefeld, die OEWA-Stammbesetzung im Muldentalbad, daran, dass sich das Bad ab dem 15. Mai in Bestform präsentiert. Gut sechs Wochen Zeit, um die Anlage aus dem Winterschlaf zu wecken. Thomas Hartert, der beim Betriebsführer OEWA für die Bäder zuständig ist, weiß, dass das eine Menge Arbeit mit sich bringt: &quot;Angefangen beim Rasenmähen auf der rund 10 000 Quadratmeter großen Freifläche. Dann müssen die Becken gründlich gereinigt, die Filter ordentlich gespült, die technischen Anlagen inspiziert, Fliesen ausgebessert, der Zaun repariert, die Fenster geputzt werden. Außerdem kommt der TÜV, um die Rutsche abzunehmen. Und das Gesundheitsamt muss uns bestätigen, dass das Badewasser einwandfrei ist, damit wir die Besucher empfangen können.&quot; All das ist nun erledigt. Der Sommer 2013 kann kommen. 
Mit dem neuen Kassensystem, das die alten Registrierkassen ablöst, ist eine statistische Auswertung nun besonders einfach zu erbringen. &quot;Wir können damit genau sagen, wann wie viele Gäste im Muldentalbad gewesen sind&quot;, erklärt Hartert. Zum Beispiel am 7. Juli, wenn das Muldentalbad mit einem bunten Programm von 11 bis 19 Uhr Geburtstag feiert. Gratulanten sind herzlich willkommen. Die Eintrittspreise sind auch an diesem Tag unverändert.]]></content:encoded>
			<category>[NEWS] Grimma</category>
			<category>[NEWS] OEWA Seite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Veolia Stiftung engagiert sich in Grimma</title>
			<link>http://www.oewa.de/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/veolia-stiftung-engagiert-sich-in-grimma.html</link>
			<description>Scheck für Berufliches Schulzentrum wird überreicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grimma. Die Veolia Stiftung, Unternehmensstiftung der Veolia Wasser-Gruppe, zu der auch die OEWA Wasser und Abwasser GmbH gehört, unterstützt die nachhaltige Umweltbildung am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) in Grimma mit 6.000 Euro. Projektpate Wolf-Thomas Hendrich, Niederlassungsleiter der OEWA in Grimma, wird den Förderscheck am 8. Mai 2013, um 13 Uhr überreichen. Zur feierlichen Übergabe sind neben Schülern und Lehrern des BSZ auch der Beigeordnete des Landrates des Landkreises Leipzig Land, Herr Dr. Thomas Vogt, eingeladen. Als weitere Gäste werden Vertreter des Fördervereins, der Stadt Grimma sowie der Sächsischen Bildungsagentur erwartet.
Im BSZ sollen jetzige und zukünftige Sozialassistenten und Erzieher in einem Fotografieprojekt ihre Umwelt und Heimat näher kennenlernen und langfristig für das Thema Umweltschutz sensibilisiert und motiviert werden. &quot;Gerade für unsere Schüler, die später selbst einmal Kinder und Jugendliche unterrichten und ausbilden werden, ist es wichtig, sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen&quot;, weiß Jens Schmidt, Leiter des BSZ. &quot;Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit der Unterstützung der Veolia Stiftung in einem modernen Unterricht nun dieses Angebot zur Umweltbildung in die Tat umsetzen können.&quot; 
Mit der Anschubfinanzierung soll die notwendige Technik - von Kameras, einer Bildbearbeitungssoftware bis zur passenden Beleuchtungstechnik - gekauft werden. Damit sind die Schülerinnen und Schüler dann bestens ausgestattet, um das Muldental zu erkunden, und bei Nahaufnahmen von Pflanzen und Tieren den Blick fürs Detail zu erlernen. Die OEWA engagiert sich für den Umweltschutz, nicht nur bei der Trinkwasserversorgung und umweltgerechten Behandlung der Abwässer in der Region. &quot;Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst und unterstützen gern regionale Umweltprojekte wie dieses&quot;, betont Hendrich. &quot;Als Pate liegt mir die nachhaltige Umweltbildung künftiger Pädagogen besonders am Herzen. Ihre Begeisterung wird sich auf viele Kindergenerationen übertragen und Umweltschutz lange greifbar machen.&quot; 
Die Veolia Stiftung hat seit 2001 bereits 334 Projekte unterstützt. Die Förderschwerpunkte der Stiftung sind Umwelt, Beschäftigung und Solidarität. Für jedes Förderprojekt übernimmt ein Beschäftigter der Veolia Wasser-Gruppe die Patenschaft. Mehr als 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen so ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen in die Patenprojekte ein.]]></content:encoded>
			<category>[NEWS] Grimma</category>
			<category>[NEWS] OEWA Seite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Müssen Fische trinken?</title>
			<link>http://www.oewa.de/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/muessen-fische-trinken.html</link>
			<description>Kinder-Uni im Grimmaer Wasserwerk am 20. April zu Gast
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grimma. Woher kommt das Wasser und wohin geht es? Warum ist das Meer salzig? Und müssen Fische trinken? Die Antworten darauf wissen die Mitarbeiter der OEWA Wasser und Abwasser GmbH in Grimma. Bei der Kinder-Uni des Vereins Lernkultur Muldental am 20. April im Wasserwerk am Waldwinkel erfahren die Mädchen und Jungen alles über den Wasserkreislauf und erforschen bei Experimenten selbst den Weg des Wassers. 
„Wir freuen uns, dass wir den Verein Lernkultur unterstützen können und die Kinder-Uni erstmals bei uns zu Gast ist“, sagt Wolf-Thomas Hendrich, Niederlassungsleiter der OEWA in Grimma, die sich im Auftrag des Versorgungsverbandes Grimma-Geithain um die zuverlässige Versorgung der Menschen mit Trinkwasser kümmert. „Dass man sorgsam, also nicht verschwenderisch, aber auch nicht zu sparsam, mit in Grimma ausreichend zur Verfügung stehendem Trinkwasser umgehen muss – das wollen wir den Kindern verständlich machen.“ Bei einer Führung durch das Wasserwerk erfahren sie zunächst einmal, was alles passiert, bevor das Wasser bei ihnen zu Hause ankommt. Am Miniatur-Wasserwerk können die Jungen und Mädchen die Abläufe der Wasseraufbereitung genauestens mitverfolgen. Denn im großen Wasserwerk sieht man eine Menge, nur kein Wasser. Neues und Spannendes rund um das kühle Nass können die Kinder dann bei verschiedenen Experimenten mit der Umweltbox entdecken.
„Lernen soll spannend sein und interessant – das wollen wir mit der Kinder-Uni zeigen“, informiert der Vorsitzende des Vereins Lernkultur Muldental, René Walther. Bereits seit fünf Jahren gibt es die Veranstaltungsreihe Kinder-Uni. Jeweils vier wissenschaftliche Themen, zum Beispiel aus Natur, Umwelt, Technik oder Kultur, werden von Experten kindgerecht erklärt. „Uns ist wichtig, dass die Kids diese Themen auch ganz praktisch erleben und sich ausprobieren können. Ihre Neugier soll geweckt werden“, betont Walther. „Dadurch wollen wir eine nachhaltige Lernkultur schaffen.“
Anmeldungen zu den Veranstaltungen der Kinder-Uni sind auf der Internetseite des Vereins unter <link http://www.lernkultur-grimma.de/kontakt>www.lernkultur-grimma.de/kontakt</link> möglich. „Das Thema Wasser ist bei den Kindern heiß begehrt, es gibt schon über 25 Anmeldungen“, weiß Walther. „Leider ist damit schon die Teilnehmergrenze erreicht, da auch jeder die Gelegenheit bekommen soll, praktisch zu forschen.“ ]]></content:encoded>
			<category>[NEWS] Grimma</category>
			<category>[NEWS] OEWA Seite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Mann für Schönebeck</title>
			<link>http://www.oewa.de/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/neuer-mann-fuer-schoenebeck.html</link>
			<description>Marco Feldheim ist seit 1. April Projektverantwortlicher bei der OEWA in der Elbestadt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schönebeck. Die OEWA Wasser und Abwasser GmbH am Standort Schönebeck hat seit dem 1. April 2013 einen neuen Projektverantwortlichen: Marco Feldheim.
Feldheim ist 33 Jahre alt und kommt aus Wegeleben in Sachsen-Anhalt. Er hat Ver- und Entsorger gelernt und später Wasserwirtschaft studiert. Während seines Studiums absolvierte er ein Praktikum bei der OEWA Storkow (Brandenburg). Das Unternehmen begleitete ihn 2008 auch bei seiner Diplomarbeit. 2009 wurde Feldheim als Projektingenieur bei der OEWA in Burg (Sachsen-Anhalt) eingestellt. Zwei Jahre später bekam er die Verantwortung für verschiedene OEWA-Projekte, zum Beispiel in Plau am See (Mecklenburg-Vorpommern), Wagenfeld (Niedersachsen) - und in seiner Heimat Wegeleben. Nun ist er berufsmäßig in Schönebeck, wo die OEWA als Abwasserdienstleister für die Stadt tätig ist, angekommen - und in der Landeshauptstadt zu Hause.
&quot;Ich freue mich darauf, hier in Schönebeck viel Neues kennen zu lernen. Eine neue Tätigkeit ist immer auch eine Herausforderung. In jedem Fall ist meine Aufgabe sehr vielseitig und jeden Tag aufs Neue spannend&quot;, erklärt der neue OEWA-Projektverantwortliche in Schönebeck, Marco Feldheim.
Sein Vorgänger in Schönebeck, Frank Richter, ist nach über vier Jahren an der Elbe in die OEWA-Niederlassung nach Grimma (Sachsen) gewechselt, wo er die Verantwortung für verschiedene Projekte, zum Beispiel für Industrieverträge, übernommen hat. ]]></content:encoded>
			<category>[NEWS] OEWA Seite</category>
			<category>[NEWS] Schönebeck</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus alt mach neu</title>
			<link>http://www.oewa.de/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/aus-alt-mach-neu.html</link>
			<description>OEWA ruft zum Bastelwettbewerb auf / Kreative Recycling-Ideen gesucht / Startschussfällt am Tag des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht alles, was auf dem Müll landet, gehört auch dahin. Aus alten Haushaltsgegenständen oder Verpackungsmaterialien, aus Kronkorken oder Trinkhalmen lässt sich oft noch etwas Spannendes und Nützliches basteln. &quot;Wir laden Kindertagesstätten und Schulen ein, kreativ zu werden und bei unserem diesjährigen Bastelwettbewerb mit originellen Recycling-Ideen zu überraschen&quot;, sagt Viktoria Wagner, Leiterin der OEWA Wasser und Abwasser GmbH in Burg. &quot;Umwelt- und Ressourcenschutz werden bei uns im Unternehmen groß geschrieben. Beim Bastelwettbewerb lernen schon die Jüngsten, dass man nicht alles wegwerfen muss und Recycling auch Spaß machen kann.&quot; 
Der Startschuss für das Recycling-Basteln fällt am 22. März, dem Internationalen Tag des Wassers. 1992 von der UNESCO ins Leben gerufen, soll der Weltwassertag auf die besondere Bedeutung der Ressource Wasser aufmerksam machen. Bereits zum fünften Mal nimmt die OEWA in Burg den Tag zum Anlass, Wettbewerbe wie diesen auszuloben. Die OEWA ist seit 2009 als technischer und kaufmännischer Betriebsführer für den Wasserverband Burg tätig. 
&quot;Egal, ob leere Joghurt-Becher, Glasflaschen oder alte CDs - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt sicher viele Abfallprodukte, die man zu einem neuen Zweck wiederverwerten kann&quot;, empfiehlt OEWA-Mitarbeiterin Annett Hartmann, einmal genauer darüber nachzudenken. 
Bei ihr können die gebastelten Kreationen bis zum 20. Mai 2013 in der OEWA-Niederlassung Burg, Blumenstraße 9 b abgegeben werden. Die besten Arbeiten werden prämiert - und zwar erstmals auch mit Unterstützung der Öffentlichkeit. Die Besucher beim Tag der offenen Tür auf der Kläranlage Burg-Blumenthal Anfang Juni sollen nämlich mit entscheiden. &quot;Ich bin schon sehr gespannt, was sich die Teilnehmer diesmal einfallen lassen&quot;, freut sich Annett Hartmann. 
Im vergangenen Jahr war das Thema eines OEWA-Kalender-Wettbewerbs &quot;Wasser in der Stadt&quot;. Es gab 50 Einsendungen, darunter viele richtig gute. Annett Hartmann weiß noch gut: &quot;Diese Tatsache hat es uns nicht leicht gemacht, einen Sieger zu küren.&quot; Sie hofft, dass das diesmal wieder schwierig werden wird - wegen der zahlreichen Einsendungen.]]></content:encoded>
			<category>[NEWS] Burg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:28:00 +0100</pubDate>
			
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