In guten wie in schlechten Zeiten
Hans-Jürgen Gemkow, der Geschäftsführer des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz, weiß, was er an der OEWA hat: „Die Versorgung unserer Kunden mit Trinkwasser zu sozialverträglichen Preisen im Tagesgeschäft sowie in staubtrockenen Sommermonaten oder zum Jahrhunderthochwasser beweist: In guten wie in schlechten Zeiten bewährt sich eine Partnerschaft wie unsere.“
Gemeinsame Gesellschaft gegründet
Die Grundlage dieser funktionierenden Partnerschaft ist ein Kooperationsmodell. Der Wasserverband und die OEWA gründeten 1994 die Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH als gemeinsame Gesellschaft. Der Verband hält 51 Prozent der Anteile, die OEWA 49 Prozent. Damit verbunden sind klar definierte Zuständigkeiten: Die Verbandsversammlung, also die Mitgliedsgemeinden, bestimmen, wo und wie viel investiert wird, und sie haben das Sagen bei der Wasserpreisgestaltung. Die OEWA hingegen ist für den täglichen Betrieb von Wasserwerken und Versorgungsnetzen zuständig, organisiert im Auftrag des Verbandes den Kundendienst und kümmert sich um das Kaufmännische.
Abwasserprojekt kam hinzu
Die Chemie stimmt in Döbeln und Umgebung. Hier hat die OEWA damals ihre erste große Niederlassung gegründet. Bis heute die größte. Und für die Wasserexperten vor Ort kam im Laufe der Jahre mehr Arbeit hinzu: 1999 entschied sich ebenfalls der Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal im Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung für die OEWA.
Im Herzen von Döbeln sind beide Verbände und die OEWA in einem gemeinsamen Verwaltungsgebäude erreichbar. Eine täglich gelebte Partnerschaft.
Eine Frage der Qualität
Qualität, Umwelt, Arbeits- und Gesundheitsschutz: Mit einem integrierten Managementsystem stellt die OEWA sicher, dass diese Aspekte jederzeit berücksichtigt werden.
Wasserspezialist
im Dienst der Kommunen
Partner im Bäderbetrieb








